Abgeschlossene Projekte

Neue Betten und Matratzen für das Krankenhaus von Gramsh

Im Krankenhaus von Gramsh gibt es weiterhin jede Menge zu tun.

Bei einem Besuch im Sommer 2018 hat uns Schwester Lindita auf die Patientenbetten aufmerksam gemacht. Wir waren schockiert über den Zustand der Bettgestelle und die verschimmelten Matratzen. 

Hier wurde nicht lange überlegt sondern schnell entschieden, dass sich das ändern muss. Für 80€/St. sollten vor Ort neue Erwachsenenmatratzen und für 30€/St. neue Kindermatratzen gekauft werden.

Im Herbst 2018 war es dann endlich soweit. Durch eine tolle Spendenaktion auf einer Geburtstagsfeier in Isernhagen kamen fast 5000€ zusammen. Die Betten und Matratzen sind  inzwischen im Krankenhaus angekommen und es ist sogar noch Geld übrig für die Renovierung der Geburtsstation.. Die Bilder zeigen wie immer den tollen Erfolg.



Renovierung Notaufnahme

Krankenhaus Gramsh.

Nach der Renovierung der Fenster, Türen, Sanitäranlagen und des Wäschekellers, ist nun vorerst die letzte bauliche Maßnahme im Krankenhaus von Gramsh fertig gestellt worden. Die Notfallaufnahme: Es wurden einige Wände versetzt, Bereiche erweitert und der gesamte Bereich kernsaniert.

Baugeginn war Ende 2017. Fertigstellung war: März 2018

Budget: 35450 €



Renovierung des Waschkellers im Krankenhaus von Gramsh

Nachdem die Badezimmer renoviert wurden, ist nun der Wäschekeller fertig gestellt worden. Der Keller, in dem die komplette Krankenhauswäsche gewaschen wird, war in einem schrecklichen Zustand. Schimmel, defekte Geräte und marode Leitungen waren Alltag.

Wie geplant hatten hier Angang 2017 die Arbeiten begonnen. Fertig wurde der Keller im Sommer 2017. Die Bilder zeigen den tollen Erfolg.



Familie Seneja

Vater Gazmir Seneja 43 Jahre alt
Ehefrau Arjola Seneja 38 Jahre alt
Tochter Klaudia Seneja 16 Jahre alt
Tochter Marsida Seneja 11 Jahre alt

Diese Familie lebt seit 14 Jahren in extremer Armut. Sie bekommt vom Staat eine Sozialhilfe in der Summe von 4000 lek. Die Familie besitzt zwei Ziegen und 300 m² Grundstück, das von den anderen Familienmitgliedern zur Verfügung gestellt worden ist.
Auf Einladung vom Dorfvorsteher haben wir diese Familie vor Ort besucht und sind von der schweren Situation überzeugt. Mit Hilfe der Kommunität, ist der Familie gelungen, ein Haus zu bauen. Während dieser Zeit ist der Vater der Familie gelähmt und befindet sich momentan in einem schweren Gesundheitszustand. Wir haben bei der medizinischen Untersuchung (MRT) des Mannes geholfen, um festzustellen worunter er leidet.

Im April 2017 wurde das Projekt abgeschlossen. La Luce hat wie folgt unterstützt:
Preis für Materialien für die Verputzung: 900 Euro
Fliesen: 800 Euro
Elektro-und Sanitärinstallationen: 500 Euro
Handwerkervergütung: 1100 Euro
Türen und Fenster: 865 Euro
Insgesamt: 4165 Euro
Im Jan 2018 wurde noch die Waschmaschine und ein Fernseher gespendet, um das Leben in dem Haus etwas angenehmer zu machen. Geheitzt wird mit Holz.



Neue Möbel für Familie Zogu

In dem kleinen Bergdorf Cingar wohnt die Familie Zogu mit den beiden Töchtern Ana (16 J.) und Amela (11 J.). Diese Familie ist sehr arm und lebt alleine von der Rente des 70. jährigen Vaters Ali. Das Haus war in einem so schlechten Zustand, dass die Schwestern von Gramsh sich der Sache angenommen haben und einen Investor in Slowenien gefunden haben, der den Neubau des Hauses finanziert. Anfang 2016 begannen die Arbeiten. Nun ist das Haus fast fertig, allerdings waren die alten Möbel nicht mehr zu gebrauchen. La Luce spendet hier nun die neue Einrichtung. Einige Möbel sind schon bei der Familie Zogu angekommen und haben sehr viel Freude ausgelöst.   



Renovierung der maroden Badezimmer im Krankenhaus von Gramsh

Die Santitäranlagen im Krankenhaus von Gramsh waren in einem katastrophalen Zustand. Hier hat La Luce dell' est geholfen die Anlagen klinikgerecht zu sanieren. Der Entschluss dazu wurde im März 2016 gefasst. Bereits im Juni 2016 begannen hierzu die Arbeiten.

Im September 2016 konnten die Arbeiten abgeschlossen werden. Dies haben wir auch den vielen Spendern der 25 jährigen Jubiläumsfeier der DGW zu verdanken.



Outfits

Im Mai 2016 hat die Firma "DGW - Dt. Gesellschaft für Recycling mbH" den Schwestern im Krankenhaus von Gramsh neue Arbeitskleidung gespendet.



Lebensmittel an Bedürftige

In Zusammenarbeit mit den Ordensschwestern aus Gramsh wurden von 2014 - 2016 immer mal wieder zwischen 11:00 - 13:00 Uhr ca. 20 KG Lebensmittellieferungen an Bedürftige in der Stadt verteilt. Oft sind dies Leute die von Alleine ihr Haus nicht mehr verlassen können und zudem sehr abgelegen wohnen.



Ein neues Haus für Familie Paja

Nach einem Brand, war ein komplettes Haus nicht mehr bewohnbar. La luce hat dieses Haus wieder aufgebaut. Anbei die Danksagung der Schwestern:

 

"Mr. Christoph and Ardian ,
From the deep of our heart we thank you for the realization and building the house of two brothers Guri and Almit PAJA from village Kabash.
Now they are at house and are very happy. Without your help the house wouldn't been done. Thank you very much , God gives you all his bests.  We continue to pray for you and your family.

Sister Mire Berisga and all the sister."



Fenster und Türen

La Luce dell'est hat es ermöglicht, dass das Krankenhaus von Gramsh die dringend benötigten neuen Fenster und Türen bekommt.  Die Patienten müssen nun im Winter nicht mehr frieren und können in Ruhe gesund werden. Das Projekt wurde 2015 abgeschlossen.



Weihnachtsfeier für Bedürftige

Weihnachten 2015 hat "La Luce" für die Menschen aus Elbasan und Umgebung, die aus Geldnöten Weihnachten sonst nicht feiern können, ein Weihnachtsfest organisiert. Dies wurde mit viel Freude ausgiebig gefeiert. Auch dieses Projekt wurde durch die Ordensschwestern initiiert.



Computer für die Schule in Elbasan

In der Schule "Sule Harri" in Elbasan hat La Luce im März 2015 Computer zum lernen gespendet.



Kindergarten für Roma Kinder

Vom 1. Mai 2014 bis zum 1. Mai 2015 wurde 1 Jahr lang ein Kindergarten für Roma Kinder in Elbasan unterstützt. Dazu gehörte die Vergütung der Lehrkräfte, Essen für die Kinder und kleinere Reparaturen im Kindergarten. Die Kinder waren von 8-13 Uhr betreut und wurden auf die Schule vorbereitet. Hierzu gehörte auch Erziehung und Wertevermittlung.

Dieses Projekt war sehr erfolgreich und wird nun von der Stadt selber fortgeführt.